Luxmeter T-10
von Konica Minolta
Zur genauen und einfachen Messung der Beleuchtungsstärke, anpassbar durch verschiedene Systemkonfigurationen, erweiterbarer modularer Aufbau.
Die neueste Generation der Konica Minolta Luxmeter T-10 sind kleine, einfach zu bedienende Handmessgeräte, die auch intermittierende Lichtquellen messen. Sie lassen sich untereinander zu Mehrpunktmeßgeräten verbinden und über PCs steuern. Sie haben einen extrem großen Messbereich von 0,01 bis 299.000 lx mit automatischer Bereichsumschaltung und großem, hintergrundbeleuchtetem LC-Display. Und das alles mit der von Konica Minolta bekannten hohen Genauigkeit bei kleiner und kompakter Bauweise.
Wichtige Funktionen:
- LUXMETER T-10, Standardmesskopf für einen grossen Arbeitsbereich mit automatischer Bereichsumschaltung
- LUXMETER T-10M, Kleinsensormodell für die Messung der Beleuchtungsstärke, die aufgrund schwer zugänglicher Messorte nicht mit dem Standardmesskopf gemessen werden kann. Gleicher Messbereich wie beim Basismodell T-10
- Erlaubt den Anschluss an einen PC und die kontinuierliche Aufzeichnung der Beleuchtungsstärke durch ein externes Registriergerät
- Schnelle automatische Nullpunktjustierung
- Automatische Bereichsumschaltung oder fünf manuell einstellbare Messbereiche
- Misst intermittierende Lichtquellen
- Erlaubt eine einfache und kostengünstige Mehrpunktmessung der Beleuchtungsstärke (bis zu 30 Messpunkte)
Großer Anwendungsbereich:
- Für Ingenieure der Lichttechnik
- Inspektion von Lichtquellen von Sport- und Parkanlagen, der Strassenbeleuchtung
- Überwachung der Beleuchtung an Arbeitsplätzen und in öffentlichen Gebäuden
- Qualitätskontrolle von Lichtquellen
- F&E bei Herstellern von Lampen und Leuchten
- Hersteller elektrischer Produkte
- Land- und Forstwirtschaft
Technische Daten:
| Modell | Luxmeter T-10 (Standardmesskopf) Luxmeter T-10M (Kleinsensormodell) |
| Typ | Multifunktionales digitales Luxmeter mit abnehmbarem Messkopf |
| Lichtempfänger | Silizium-Photodiode |
| Relative Spektrale Empfindlichkeit* | Höchstens 8 % (f1‘) Abweichung der spektralen Empfindlichkeit von den Sollwerten der Hellempfindlichkeitskurve der CIE V |
| Kosinuskorrektur-Charakteristiken | Innerhalb ±1 % bei 10°; innerhalb ±2 % bei 30°; innerhalb ±6 % bei 50°; innerhalb ±7 % bei 60°; innerhalb ±25 % bei 80° |
| Beleuchtungsstärke-Einheiten | Lux (lx) oder Footcandles (fL) (umschaltbar) |
| Anzeigebereiche | Automatische Bereichsumschaltung (fünf manuell einstellbare Messbereiche gleichzeitig mit analogem Ausgang) |
| Messfunktionen | Beleuchtungsstärke (lx). Beleuchtungsstärkedifferenz (lx). Relative Beleuchtungsstärke (%). Belichtungszeit (lx2h). Integrationszeit (h). Durchschnittliche Beleuchtungsstärke (lx). |
| Messbereich | Beleuchtungsstärke: 0,01 bis 299.900 lx 0,001 bis 29.990 fcd Zeitintegrierte Beleuchtungsstärke 0,01 bis 999.9002103 lx·h 0,001 bis 99.9902103 fcd·h / 0,001 bis 9999 h |
| Anwenderkalibrierungsfunktion | Eingabefunktion für den Farbkorrekturfaktor |
| Genauigkeit | ±2 % ±1 Ziffer vom angezeigten Wert (basierend auf dem Minolta-Standard) |
| Temperatur-/Feuchtigkeitsabweichung | Innerhalb ±3 % ±1 Ziffer (des bei 20 °C angezeigten Werts) innerhalb des Betriebstemperatur-/Feuchtigkeitsbereichs |
| Digitaler Ausgang | RS-232C |
| Analoger Ausgang | 1 mV/Ziffer, 3 V bei Endwert; Ausgangsimpedanz: 10 KV; 90 % Ansprechzeit: «FAST»-Einstellung: 1 ms, «SLOW»-Einstellung: 1 s |
| Energiequelle | 2 AA-Batterien / Stecker-Netzgerät (optional) |
| Abmessungen | 69 x 174 x 35 mm |
| Gewicht | ca. 200 g ohne Batterie |
| Standardzubehör | B3,5 mm Klinkenstecker für analogen Ausgang; B3,5 mm Kleinstbildstecker für analogen Ausgang; Messkopfkappe; Tragriemen; Tasche; Batterie Trageriemen, Tasche, Batterie |
| Optionales Zubehör | Messkopf; Mehrpunkt-Adapter; Stecker-Netzgerät; Software T-A30 |
Konica Minolta Luxmeter werden überall dort eingesetzt, wo Beleuchtungsstärke und auftreffende Lichtmengen gemessen werden müssen. Auch die Messung von Durchschnittswerten und Belichtungen sind möglich. Beispiele sind Arbeitsplatz- und Straßenbeleuchtungen, Lampenherstellung, Architektur, Forst- und Landwirtschaft. Einsätze an sehr schwer zugänglichen Stellen und unter Wasser sind ebenso möglich wie die Vermessung sehr großer Flächen und Projektoren (ANSI-Lumen) durch Serienschaltung mehrerer Messköpfe. Durch die PC-Software können Messwerte auch grafisch visualisiert und Messungen sogar vollautomatisch durchgeführt werden.





